Dieses Angebot beinhaltet eine Geld-zurück-Garantie wenn Sie unzufrieden sind oder nichts dazugelernt haben. Ich biete dieses Angebot seit 2013 an. Bisher habe ich eine 100%ige Kundenzufriedenheit.

 

Ich habe langjährige Trainingserfahrung mit Spielern jeder Alterklasse und auf jedem Spielniveau.

 

Wenn man Basketball-Profi werden will braucht man:  Willen, Zeit, einen Trainer und eine Halle.

 

Was wollt ihr verbessern?

 

2er, 3er, Freiwürfe, Catch & Shoot, Würfe aus dem Dribbling, Cuts oder Blöcke, 1on1 Moves, Ballhandling, Passen, Pick & Roll, Low Post Moves?

 

Defense Stellung, 1on1 Defense, Help-Defense, Rebounding, Footwork. Athletik, Koordination, Antritt, Sprungkraft, Ausdauer?

 

Verbessert euer mentales Game. Lernt wie man heiß läuft und in die ” Zone ” kommt. Bei mir kannst du jeden Aspekt vertiefen oder dir in 90 Minuten aussuchen woran du arbeiten willst. Mit Videoanalysen. Preis richtet sich nach Alter. Gruppentarif möglich.

 

Bei mir gibt es kein Mindestalter.

Sogar Grundschüler können schon mit dem Ball dribbeln und Koordinations-Training machen. Wir haben auch leichtere, kleinere Bälle und eine höhenverstellbare Streetball-Korbanlage.

 

Wir haben jedes Wochenende eine Halle auf St. Pauli. In den Ferien haben wir beinahe jeden Tag die Chance zu trainieren.

 

Als Spieler auf hohem Niveau geht man nur auf das Feld um zu gewinnen. Sobald der Trainer einem den Gegenspieler zugeteilt hat denkt ein NBA-Spieler genau das gleiche was ein 1. Bundesliga-, 2. Liga-/, 3. Liga-/ oder Regionalliga Spieler denken sollte. Sich selbst zu überschätzen ist manchmal notwendig.

 

Sich das Selbstvertrauen einzureden reicht aber nicht. Man muss sich sicher sein das man besser vorbereitet ist als der Gegner. Das ist der Moment, wo einem die Bilder des eigenen Trainings in den Kopf schießen. War es genug oder hätte man mehr machen können?

 

Die Grenze zur Übermotivation ist schmal. Man darf sich nichts vornehmen. Man fängt mit den leichten Dingen an um in den Rhythmus zu kommen. Es gibt keine 2 identischen Spiele. Man muss das Spiel auf sich zukommen und in Bruchteilen einer Sekunde den richtigen Move zur richtigen Situation abrufen.

 

Die böse Stimme auf der rechten Schulter flüstert einem die ganze Zeit Dinge wie "Wirf doch" ins Ohr, die der gute Teamplayer auf der linken Schulter verhindert.

Wann ist es richtig mehrere Würfe hintereinander zu nehmen?

Wann ist es richtig Würfe anzutäuschen und zu passen?

 

Weitere wichtige Fragen sind: wie geht man mit Fehlwurfserien um? oder wie hält man Trefferserien über das ganze Spiel?  Wie kommt man in die Zone?

Jeder Spieler würde das gerne wissen oder? 2016 bin ich zur "Coach Clinic" in Berlin gefahren um Stephen Currys Individual Trainer Brandon Payne diese Fragen zu stellen. Wer den Weg zu mir findet, den erzähle ich gerne was er geantwortet hat.

 

Gute Trainer haben eine ganz andere Einstellung als die Spieler. Wir halten uns nie für allwissend und für die Besten. Wir wollen uns immer weiterentwickeln und suchen immer nach Möglichkeiten neue Dinge zu erlernen und sie weiterzugeben. Seitdem ich Basketball spiele und coache schaue ich mir Playoffs in verschieden Ländern, die Euroleague und natürlich die NBA-Spiele an. Seit 20 Jahren lerne ich immer wieder etwas dazu.

 

 

Eine interessante Frage ist : Wie gut kann ein Mensch eigentlich werden?

 

Ich bin fast jedes Mal auf der Coach-Clinic. Alle 2 Jahre müssen alle Trainer der Bundesliga mit A-/ oder B-Lizenz an dem Lehrgang teilnehmen um ihre Lizenz zu verlängern. NBA Trainer referieren dort regelmäßig. Als ich mal mit einem Trainer dort sprach sagte er mir, dass er mit seinen Spielern zufrieden ist wenn sie 80-90 Würfe von 100 Versuchen treffen. Ich erzählte ihm die Geschichte von einem über 50 Jahre alten Mann der von 10.000 Würfen 99% trifft. Er hielt es erst für ein Märchen. Als er es dann direkt prüfte, fragte er: "Wie macht er das?" Darauf gibt es eine spannende Antwort.

 

Michael Jordan hält ihn für den besten im Geschäft und bat ihn seine Marke "Jumpman" zu tragen. Kobe Bryant ist der gleichen Meinung. Ray Allen und Gilbert Arenas sagen, nachdem sie mit ihm gearbeitet haben, dass er nicht nur ihren Wurf sondern ihr gesamtes Spiel verbessert hat.

 

Sein Name ist Dave Hopla. Er veranstaltete in den USA bis 2012, regelmäßig Shooting-Camps für Kinder wobei er jeden Wurf den er während des Camps nahm zählen ließ. Oft wurde es aufgenommen und nachgeprüft. Die Zahlen waren unfassbar.

 

Im Sommer 2007 veranstaltete er 31 Shooting-Camps und versenkte

11.093 von 11.183 Würfen!!! Das sind 99,2 %

260 von 281 von der 3er Linie. Das sind 92,5 %

Bei 3 Camps verwarf er nicht einen Ball.

 

Sie können es gern selbst nachlesen unter  `about dave` auf seiner Seite

 

Davehopla.de

 

Dieses Video soll ihnen nur zeigen wie er aussieht und wie er wirft.

Schauen sie sich ruhig noch mehr von ihm an.

 

 

Stellen Sie Ihrem Trainer oder sich selbst folgende Frage:

"Wieviele Wurftechniken gibt es, mit denen man hochprozentig treffen kann?"

Einige sagen, " Es gibt eigentlich nur eine sehr gute Technik."

Andere sagen, " Jeder hat seine eigene Technik."

Von mir bekommen Sie eine ganz andere Antwort.

Sie sollten noch wissen, dass circa 500 Millionen Menschen weltweit Vereins-Basketball spielen. (Kleiner Vergleich, nur circa 260 Millionen spielen weltweit Fußball im Verein).

 

Die Einführung in die Wurftechnik, bei erfahrenen und unerfahrenen Spielern, fängt mit der Ballbehandlung an. Danach wird die Körperhaltung korrigiert, bis es zum tatsachlichen Ablauf kommt. Dabei kratzt man lediglich an der Oberfläche von dem was noch folgen könnte. Bei den Besten sieht es wie eine Kunstform aus.

 

Aber ohne die Basics wird es nicht zum Feinschliff Ihrer Fähigkeiten kommen. Erst wenn die Grundlagen ausgebildet sind können Sie Würfe aus dem Dribbling, Moves und schwierigere Fadeaways richtig ausführen.

Die Grundlagen des Basketballspiels zu erlernen braucht Zeit. Teams in der 1. Liga oder der NBA arbeiten fast täglich weiter am Feinschliff Ihrer Basics. Fragen Sie Langzeitverletzte Spieler wie schnell man wieder das Gefühl verliert.

 

In der Doku "Road to China" Teil 2,  sagte der Bundestrainer Hendrik Rödl: " Einige Spieler haben vor einer Woche noch das BBL Playoff Finale gespielt, alle anderen hatten 4-5 Wochen Pause, da fehlt natürlich ein bisschen die Spielpraxis..." Der Kapitän der Nationalmannschaft Robin Benzing fügte hinzu: " Das gute für diese Spieler ist natürlich, dass sie noch besser in Form sind als wir alle, weil sie natürlich lange gespielt haben und wir sind natürlich lange raus. Viele von uns haben lange kein 5on5 gespielt um die Spielsituationen zu üben. Man kann individual Training machen, jeden Tag in die Halle gehen, aber ich glaub dieses spielen kann man ganz schwer trainieren..." Einer der besten Spieler und Trainer Europas, Sasa Djordjevic sagte in derselben Folge über den Serbischen Center Boban: "er ist in guter Form zu uns gekommen aber Spiel-Form ist natürlch was anderes."

 

Ob es das Dribbling, das Passspiel oder der Wurf ist. Man muss ständig an jedem Aspekt des Spiels arbeiten. Dabei darf man keinen Bereich vernachlässigen. Wenn Sie bereits im Verein oder in einer höheren Liga spielen, gibt es immernoch gravierende Unterschiede bei den Trainingsmethoden. Wie Sie am effektivsten trainieren ist entscheidend. Vergleichen Sie Larry Birds Trainingsmethode, in den 70´er und 80´er, mit Dirk Nowitzki in 90´er und in den 2000´er. Laut der Expertenmeinung, meiner ebenfalls, ist Nowitzki besser als Bird geworden. Man muss so hart trainieren, dass im Vergleich, eine reale Spielsituation leicht erscheint. Das richtige Antizipieren unter Druck muss erst erlernt werden. Dies klappt nicht wenn man dabei nach Luft ringt.

 

Alle Fähigkeiten perfekt ausgebildet sind nutzlos, wenn man das Spiel nicht versteht. Es gibt zum Beispiel Situationen im Spiel wo man passen muss und Situationen wo man abschließen muss. Diese Entscheidungen zeigen auch welches Spielniveau man besitzt.

Man kann aus beinahe jedem Spiel, dass man sich ansieht lernen. Besonders aus NBA Spielen. Man hat nie ausgelernt. Das reicht aber noch lange nicht. Erst wenn man die Bewegungen nachahmt und jemand einem zeigt was man falsch macht, lernt man die Situation richtig kennen. Die Laufwege sowie das Stellungsspiel müssen beherrscht werden um blitzschnell richtig reagieren zu können. Niemand hat sofort alles richtig gemacht. Die Fehlentscheidungen und Turnover in einem Spiel verraten einen Trainer wieviel ein Spieler weiß.

 

Diese Fähigkeit lässt sich nur durch ein analytisches Auge erzielen. Wenn man mehrfach sieht, wie die Besten sich bewegen und Situationen lösen, verbessert es auch die eigenen Entscheidungen auf dem Feld. Natürlich bekommen Sie von mir direkt nach dem Training Videos von ihren eigenen Bewegungen um besser vergleichen zu können. Welche Technik man nutzt und am besten zu den jeweiligen körperlichen Voraussetzungen passt kann ich Ihnen genau zeigen. Besonders aber, wenn Sie wissen worauf man achtet und wie man sich konzentriert, werden Sie sich verbessern. 

 

Bei der Ballbehandlung gilt das gleiche Prinzip. Dribblings mit Körperkontakt, Crossovers im Sprint, Richtungswechsel beim Zug zum Korb, Druckpässe über das ganze Feld und Bodenpässe durch die Zone kommen selten vor. Aber genau aus diesem Grund sollte man sie beherrschen. In diesen kleinen Dingen des Spiels unterscheiden sich gute von schlechten Spielern.

 

Die Idee und der Sinn des Spiels ist es, den Ball in den Korb zu werfen. 1891 wurde noch mit zwei Händen, wie beim Fußballeinwurf, geworfen. Als man Basketball 1936 zu einer olympischen Disziplin machte, konnte man einen erheblichen Unterschied bei der Wurftechnik der Spieler erkennen. Die Bewegung entwickelte sich zu einem Einhändigen Wurf. Vom "hinterm-Kopf-Wurf", ging der Abwurfpunkt bis zur Hüfte oder zur Brust.

 

Der Sprungwurf wurde vereinzelt in den Fünfzigern angewandt, etablierte sich aber erst in den Sechzigern. Die Technik, mit dem Abwurfpunkt weiter oben, kam in den Siebzigern und Achtzigern in Mode. Vom Kinn, vom Auge oder wieder über dem Kopf. In den Neunzigern, 100 Jahre nach der Erfindung des Spiels, war die Evolution des Wurfes an ihrem Höhepunkt angekommen. Dachte ich. Dann kam Curry.

 Der größte Unterschied war, dass die Teams in der NBA in 90´ern mit gezieltem Krafttraining begannen (allen voran Michael Jordans Personal-Trainer Tim Grover, der viele weitere Stars betreute). Davor war man der Meinung dass Krafttraining nur was für Center und Power Forwars wäre. Nicht für Werfer. Das Spiel wurde physischer. Die Individual-Trainer und Spieler begannen zu experementieren.

 

Würfe wie der Fadeaway Jumper, wurden perfektioniert und von immer mehr Spielern angewandt. Die Reichweite vergrößerte sich. In der letzten Dekade gelang ein weiterer Sprung nach vorn. Die NBA Spieler heutzutage sind jünger, größer, athletischer, mental stärker und vielseitiger als je zuvor. Die Trainingsmethoden haben sich sehr verändert. Methoden, die früher unbeachtet und belächelt wurden, werden heute belächelt wenn man Sie immernoch nicht anwendet. Da gibt es viele Beispiele.

 

 

Fakt ist, dass Sie nach nur einer Stunde mit mir Ihren Wurf verbessern können.

 

Lange Zeit war ich alleine in Hamburg mit dieser Idee als Individual-Trainer zu arbeiten. Es kamen sogar Eltern mt ihren Kinder aus anderen Städten zu mir. Seit 2017 bieten auch andere Trainer in Hamburg Individual-Training an. Auch die Towers haben seit 2018 einen Individual-Trainer. Schön dass auch andere das erkannt haben. Ich empfehle jedem eine Chance zu geben. Man kann von beinahe jedem Trainer lernen. Dann kann man auch besser vergleichen.

 

Denis Schröder sagte in der Zeitschrift BIG: "Was Deutschland braucht sind mehr Individual-Trainer."

 

Treten Sie mit mir in Kontakt und Sie werden den nächsten Schritt machen können.